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Humor

Ohne Humor moechte ich nicht leben. Mit meiner Frau kann ich jeden Tag Lachen, sei es auch nur ueber mich selber weil ich etwas Dummes gemacht habe…

4. Oktober 2011, 7:00 Uhr morgens
(Damit man das versteht, muss man wissen dass “ich liebe dich” auf japanisch “aishiteruyo-” heisst und man es “aischterio” ausspricht.)

Wife “Stefan– Ice tea”
Husband “Me too! Aishiteruyo-”
Wife “???”
Husband “I go now”
Wife “Ice Tea!!!”
Husband “Aishiteruyo-”
Wife “No!!!!!!!! ICE TEA!!!!!!!!!!”
Husband “Oh yes, good idea, I will take it from the fridge!”

Am Abend habe ich mich koestlich amuesiert, meine Frau fands weniger lustig.
Ein anderes mal:

Wife “Are you still hungry? If so you can get second plate.”
Donkey “Little bit… but I still have salad, it’s OK. I can take it the rest to the office tomorrow?”
Wife “But it’s not so yummy then…”
Donkey “No Problem!”

The next day, it’s still in the fridge…

Diese zwei Situationen erhielt ich tags darauf von meiner Frau per Mail.
Nicht fuer Jedermann lustig, daher hier noch meine Lieblingscomics.

 

Homepage für gewisse Länder sperren bzw. zulassen

Wer eine eigene Homepage sein Eigen nennt, hat bestimmt auch ein Statistik-Tool um eine Übersicht der Besucher zu erhalten. Darauf ist zum Beispiel zu erkennen:

  • welche IP der Besucher hatte
  • welche Seite geöffnet wurde
  • welche Seite zuletzt geöffnet war
  • wann die Seiten geöffnet wurden

Die IP Adressen sind anonym und man sieht nicht genau wer der Besucher war, aber alle Adressen sind einem gewissen Land zugeordnet. Wenn man also sehr viele “Besucher” aus China hat, kann man dieses Land sperren. Und wenn der Chinese meine Webseite öffnet, bekommt er eine Fehlermeldung.

Das ist nicht der ultimative Schutz, da ein “Besucher” von einer Maschine ausserhalb Chinas meine Homepage öffnen kann. Aber für Leute die wissen wollen wie man gewisse Länder sperrt, gibt es hier eine Anleitung:

  1. Öffne diese Seite und wähle “.htaccess deny”.
  2. Jetzt markiert man die Länder mit der Ctrl Taste und drückt “Choose Countries”.
  3. Ergebnis nach “Here is the data you requested:” kopieren.
  4. Eine Datei “htaccess” erstellen und Ergebnis einfügen.
  5. Datei in das Root Verzeichnis des FTP laden und in “.htaccess” umbenennen.
Tip: Wenn man nur gewisse Länder zulassen möchte (z.B. Schweiz, Deutschland und Österreich) wählt man auf der Seite “.htaccess allow”.

 

Mein Vater

Ich respektiere Menschen die 20, 30 oder 40 Jahre bei der gleichen Firma beschäftigt sind. In Japan ist es übrigens normal, ein Leben lang in der gleichen Firma zu arbeiten. Mein Respekt gilt natürlich auch Personen, die 30, 40 oder 50 Jahre mit dem gleichen Partner zusammen sind und zusammen bleiben.

Im Januar 2012 feiere ich mein 10-jähriges Jubiläum in meiner Firma. Noch weit von meinem Vater entfernt, welcher dieses Jahr sein 30-Jähriges feierte und in der Firmenzeitung eine ganze Seite gewidmet bekommen hat. Respekt!!!

 

Computer Unterricht und Webdesign

Lange habe ich nichts mehr geschrieben. Das lag einerseits daran dass ich zwei Wochen in Japan war und andererseit dass ich für meinen neuen Nebenberuf eine Webseite gezaubert habe.

http://computer7.ch

Computer7 nennt sich das Angebot. Die 7 steht für “… am 7ten Tag der Woche von 7 Uhr morgens bis 7 Uhr abends.” Die Idee hatte ich als ich in Japan war. Viele Leute haben dort zwei Jobs (ein Bekannter sammelt Kartons bei Firmen zur Entsorgung). Also nichts Grosses, nur ein kleiner Nebenjob – ich arbeite ja schliesslich 100%. Der Sonntag ist ideal, denn alle Läden sind geschlossen und der Samstag mit Shopping verplant.

Computer Unterricht und Webdesign kann ich anbieten. Den ersten Homepage Unterricht (Vitamin B) habe ich übrigens auch schon hinter mir und ich denke, dass ich einen einigermassen guten Eindruck hinterlassen habe. Google ist bei meiner Webseite noch nicht vorbeigekommen, daher hält sich der Ansturm noch in Grenzen.

Keine Angst, die Computer Beiträge hier bleiben gratis ;-)

Netzabdeckung und GPS Spielereien

Ein Smartphone ist schon toll. Man kann überall seine Mails lesen, im Internet surfen oder Bilder aus der Dropbox anschauen… Sollte man meinen. Mit dem iPhone App “Azenqos3G” habe ich das 3G UMTS Netz unterwegs nach Hause getestet. Um den Trace dann auszuwerten, habe ich die erhaltenen Daten in ein Excel eingegeben. Erste Spalte die Download Rate, zweite Spalte Längengrad und dritte Spalte Breitengrad. Das Excel konnte ich anschliessend mit dem GPS Visualizer und viel üben grafisch darstellen. Hier die Netzabdeckung mit meinem iPhone 4 von Orange:

Und zum Glück hat meine Frau auch ein iPhone 4, aber von Swisscom:

Sieht doch toll aus, oder? Beide Tests habe ich natürlich zur gleichen Zeit durchgeführt und mehrere Male, um ein zuverlässiges Test-Ergebnis zu erhalten.

Nach dem vielen Testen habe ich dann grosse Lust bekommen, noch mehr mit GPS (Global Positioning System) zu machen. Mit dem iPhone App “GeoCorder” zeichne ich ab und zu auf, wenn ich aus dem Haus gehe. Die Wege die dabei aufgenommen werden, schicke ich per Mail nach Hause und kann sie mit Google Earth gleich wie ein Film anzeigen lassen. Interessant wenn man mal was unternimmt und eine gewisse Strecke absolviert. Die Benutzung erfordert keine Internetverbindung, so dass man auch im Urlaub gemütlich Daten sammeln kann.

Mein digitales Leben in Harmonie

Ich liebe Dinge die mein Leben komfortabler machen und meine drei Computer (zu Hause, Büro und Laptop) plus iPhone synchron halten. Da gibt es verschiedene Tools die auch noch kostenlos sind.

Zum ersten hätten wir den Browser Chrome der sämtliche Buchzeichen (Bookmarks) und den Verlauf (History) mit dem Google Account synchronisiert. Man muss halt überall Chrome benutzen, aber wenn man das so eingerichtet hat (dauert höchstens 2 Minuten) dann hat man auf mehreren Computer immer die gleichen Buchzeichen, Passwörter und Verlauf.

Das zweite Tool ist Simplenote, ein Stück Papier im Internet und iPhone, das sich immer miteinander abgleicht. Da schreibe ich unterwegs oder zu Hause was ich nach der Arbeit einkaufen muss und kann es dann im Büro anschauen. Ein bisschen komfortabler als eine Text-Datei in der Dropbox.

Die dritte Software kennt ihr vielleicht schon, die Dropbox. Ausführlich erklärt anfang dieses Jahres, ist es ein Ordner auf mehreren Computer, dessen Inhalt sich automatisch synchronisiert.

Daneben gibt es noch IMAP (erklärt im März ’09), DataInherit eine Passwort Datenbank überall abrufbar und das Kanban Tool, mit dem ich meine Aufgaben bei der Arbeit übersichtlich darstellen kann.

Ihr seht also, mein digitales Leben ist in vollkommener Harmonie.

Spende für Japan

Japan erlebt gerade das Schlimmste was man sich vorstellen kann. Tausende Menschen sterben und weitere Hunderttausende Menschen verlieren neben ihrem ganzen Hab und Gut die Mutter, Vater, Sohn, Tochter, Schwester, Bruder, Freundin, Freund…  Das Einzige was wir nun tun können ist Geld spenden. Meine Gedanken sind jetzt bei Japan.

Wenn du Weisheit besitzt, biete dein Wissen an. Wenn du Kraft besitzt, biete deine Kraft an. Wenn du Geld besitzt, biete dein Geld an. Wenn du nichts von all dem besitzt, muntere Jemanden auf…

SSD, die neue Wunderwaffe

Für alle die es nicht wissen, eine Festplatte ist in jedem Computer und sieht aus wie ein Backstein. Darin befinden sich mehrere “CDs” auf denen die ganzen Daten die auf dem Computer sind gespeichert werden. Wie eine CD dreht die Festplatte normalerweise mit 5’400 oder 7’200 Umdrehungen in der Minute. Logischerweise sind die Information im Inneren der CD schneller abrufbar als am äusseren Rand (das ist Physik). Diese Art von Festplatte nennt man HDD (Hard Disk Drive).

Neu gibt es jetzt SSD (Solid State Drive). Wenn ich neu sage, meine ich seit kurzem ist sowas auch bezahlbar. Stellt euch vor es ist ein übergrosser USB Stick. Da dreht nichts, man hat also immer die volle Geschwindigkeit. Und wenn man bei einer HDD von einer Zugriffszeit >4ms redet, spricht man bei der SDD von <1ms. Das ist mindestens 4 mal schneller.

Es gibt noch Nachteile bei einer SSD. Hauptsächlich spricht man von der kurzen Lebensdauer einer solchen “Festplatte”. Das Problem ist, dass die Anzahl Schreibvorgänge begrenzt ist. Ich habe mal gelesen, dass einer eine SSD 24/7 laufen liess und sie ist nach 14 Monaten kapput gegangen. Finde ich jetzt nicht so schlimm, meiner läuft ja auch nicht den ganzen Tag. Zudem sollte man nur Windows 7 einsetzen, da nur diese OS SSD richtig unterstützt. Windows XP schreibt immer irgendwas im Hintergrund und zerstört die SSD langsam aber sicher. Zudem sind SSD teurer als HDD, haben aber weniger Wärmeentwicklung und machen keine Geräusche.

Vielleicht noch ein bisschen zu früh für die Normalos, aber schon imposant wenn der ein und derselbe Computer mit SSD plötzlich doppelt so schnell bootet als vorher.

Das zurzeit beste Betriebssystem

Wenn Leute, die mich kennen, dies lesen werden, reiben sie sich bestimmt ganz heftig die Augen. “Was ist denn mit dem passiert..?” werden sie ungläubig fragen. Mein ganzes Leben lang benutzte und schwärmte ich von Mac OS X. Auch als es noch Mac OS 8 oder 9 hiess. Es war stabil, einfach und sicher.

Der Wind hat nun gedreht. Im Büro habe ich Windows 7 installiert und jetzt zwei Wochen lang benutzt. Es ist 20mal besser als Windows XP und doppelt so gut wie OSX. Schneller, stabiler und mit vielen tollen Funktionen. Ich möchte hier nicht unbedingt ins Detail gehen, aber es kommt mir nichts anderes mehr auf die Festplatte als Windows 7.

Seit Apple mit diesem iDreck anfing, habe ich allmählich eine persönliche Abneigung zu all dem Zeug entwickelt. Was mir um Teufel komm raus nicht in den Kopf will, wieso ich ein iPhone oder iPad nicht an einen x-beliebigen Computer anschliessen kann und Fotos, Dokumente etc draufladen kann. Wenn ich schon so viel Geld hinblättern muss, sollte das doch möglich sein. Auch der Face Time Quatsch können sie gerne behalten, auch wenn mein Chef diese Funktion rege nutzt. Versteht mich nicht falsch, das iPad bzw. iPhone ist um Längen besser als die Konkurrenz, daher sollte ich mich eher bei denen beklagen, nicht etwas besseres auf den Markt zu bringen.

Zurück zum Thema. Und als ich diese Woche von den neuen Funktionen von OSX 10.7 gehört habe, mit iOS Funktionen und iDreck Sachen, da fragte ich mich doch wirklich, ist nicht Windows 7 das zurzeit beste Betriebssystem? Ich auf jeden Fall liebe es.

Mein Tool des Jahres 2010

Das beste Tool das ich 2010 gefunden und auch genutzt habe ist definitiv DropBox. Es ist einfach genial und ich möchte es euch nahelegen es wirklich mal auszuprobieren.

Arbeite nach Hause nehmen

Stellt euch vor ihr seid im Büro und arbeitet an einem Dokument. Ihr wollt zu Hause noch ein bisschen daran arbeiten und speichert es in den Dropbox Ordner auf dem Desktop. Zu Hause angekommen, öffnet ihr auf dem Computer zu Hause ebenfalls den Dropbox Ordner, öffnet das Dokument und arbeitet weiter.

Frau will ein Foto

Ihr seid am Arbeiten während die Frau zu Hause ein Foto mit dem Farblaserdrucker im Büro ausgedruckt haben möchte. Sie speichert das Bild also in den DropBox Ordner und schickt euch ein E-Mail “Schatz, bitte druck das Bild in der Dropbox aus und bring es heute abend nach Hause.”

Teamwork

Ihr müsst mit einer Gruppe von Leuten eine Projektarbeitet durchführen und wollt natürlich alle gleichzeitig daran arbeiten. DropBox ist dabei die ideale Plattform um die Dateien für alle zur Verfügung zu stellen.

Ihr könnt auch so wie ich sämtliche Dokumente in die Dropbox verschieben und habt alles immer und überall verfügbar. In meinem Fall gibt es auf dem Computer im Büro, meinem Mac und Windows PC zu Hause, dem PC meiner Frau und auf dem zwei iPhones einen Ordner der sich immer und sofort synchronisiert. Und ist man mal im Urlaub an einem Hotel PC kann man per Web Browser auf seine Daten zugreifen. Toll oder?

Und das ganze ich auch noch gratis! Die 2GB sind meist ausreichend und wenn ihr Dropbox euren Freunden weitervermittelt, kriegt man 250MB dazu bis zum Maximum von 10GB.

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